Die Freie Demokratische Wohlfahrt e.V. (FDW) wurde 1949 von liberalen Bürgern in Berlin in der für die Menschen schwerster Zeit nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und dem Ende der Blockade der Stadt gegründet. 1950 wurde beim Magistrat von Groß-Berlin die Zulassung einer nichtpolitischen Organisation beantragt.
Die FDW ist Gründungsmitglied des 1951 aufgebauten Berliner Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Am Anfang der Aktivitäten stand die Hilfe für die Ostzonenflüchtlinge, später wurden Erholungsprogramme für Berliner Kinder und schließlich auch für ältere Menschen organisiert. Die Gefahr der Vereinsamung alter alleinstehender Menschen hat die FDW schon immer als fürsorgerische Aufgabe erkannt und Veranstaltungen und gesellige Zusammenkünfte organisiert, um den Dialog zwischen den Menschen und Generationen zu fördern.
Mit der Wiedervereinigung der Stadt stand und steht auch die FDW vor der Herausforderung, ihre Strukturen anzupassen, um nun den Menschen in der ganzen Stadt nach dem Leitbild Hilfe zur Selbsthilfe zur Seite zu stehen und Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement zu bieten.
Der Bezirksverband Reinickendorf gründete sich am 08.05.2007. Ein Bild und die Namen des Vorstandes finden Sie unter "Der Vorstand".